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Aktuelles
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| 07.11.2011 - Studie zur Energieoptimierung auf der Kläranlage Stade |
Mit Unterstützung aus Mitteln des Bundeshaushalts startet die Abwasserentsorgung Stade eine Studie zur Energieoptimierung
(...mehr).
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| 22.07.2011 - Veröffentlichung der Auftragnehmer in Vergabesachen |
Die AES ist verpflichtet, erteilte Aufträge ab einem bestimmten Auftragsvolumen im Internet zu veröffentlichen
(zur Bekanntmachung).
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| Sauberes Abwasser kostet Millionen |
Viele Millionen Euro fließen in die Kanalisation - Stader Gewässerschutzbeauftragte Simone Meiert legt Bericht vor
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| Millionen fließen ins Kanalnetz |
Auf Jahre angelegtes Sanierungsprogramm
STADE. Rund 5,6 Millionen Euro wird die Abwasserentsorgung Stade (AES) 2011 investieren.
Der größte Teil fließt in den Ausbau und die Modernisierung des Regenwasser-Kanalnetzes mit 2,4 Millionen Euro.
Danach folgt das Klärwerk, das für 1,7 Millionen Euro innerhalb des über
mehrere Jahre angelegten Sanierungsprogramms weiter auf Vordermann gebracht wird.
1,35 Millionen Euro werden in den Schmutzwasserkanal investiert. Bei den Investitionen in die Kanalnetze handelt
es sich zum einen um völlig neue Kanäle in Neubaugebieten, zum anderen um Modernisierungen alter Netze.
Trotz der großen Investitionen insbesondere ins Stader Klärwerk werden die Schmutzwassergebühren
im Jahr 2011 mit 1,74 Euro pro Kubikmeter Schmutzwasser stabil bleiben. Das konnte erreicht werden,
weil es in den Vorjahren leichte Gebührenüberschüsse gab, die so verrechnet wurden. Diese werden aber
2011 aufgebraucht sein. Deshalb kündigte AES-Chef Gerhard Hacker vor dem Betriebsausschuss des
städtischen Regiebetriebes an, dass ab 2012 die Gebühren auf 1,88 Euro pro Kubikmeter Schmutzwasser steigen werden.
Die Regenwassergebühr wird sogar ganz leicht ab 2011 gesenkt um 0,03 Cent auf 0,51 Euro pro Quadratmeter versiegelter Fläche.
Im Gewässerschutzbericht, der alljährlich vor dem Ausschuss gegeben wird,
wurden nicht nur die Investitionen in Klärwerk und die 178 Kilometer Schmutzwasserkanal
und 219 Kilometer Regenwasserkanal aus dem Jahr 2009 dargestellt, sondern auch die Wassergüte-Werte.
Die AES-Ingenieurin Simone Meiert konnte von deutlich unter den Grenzwerten liegenden Abwasserwerten berichten.
Das gereinigte Wasser, das das Stader Klärwerk über die Schwinge in Richtung Elbe verlässt, ist auch wegen der
Nachrüstungen im Klärwerk offenkundig vorbildlich sauber. (pa)
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